Direkt zum Seiteninhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Wissenschaft­licher Beirat
des Projekts

Prof. Dr. Fabienne Becker-Stoll

Prof. Dr. Fabienne Becker-Stoll

Prof. Dr. Fabienne Becker-Stoll ist Diplom-Psychologin und seit 2006 Direktorin des Staatsinstituts für Frühpädagogik in München. 2005 habilitierte sie an der LMU in München, an der sie seit 2012 eine APL-Professur innehat. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen Bindungs- und Explorationsentwicklung in den ersten Lebensjahren, Bildung und Beziehungsqualität, Qualität frühkindlicher Bildung sowie Erziehung und Betreuung.
Medienerziehung im Dialog von Kita und Familie gelingt, wenn Fachkräfte medienkompetent sind, also fähig, gemeinsam mit Kindern Medien klug einzusetzen und darüber zu reflektieren.

Prof. Dr. Andreas Breiter

Sabine Eder

Sabine Eder

Sabine Eder ist Diplom-Pädagogin und Geschäftsführerin von Blickwechsel e. V. – Verein für Medien- und Kulturpädagogik. Sie ist Vorsitzende der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) in Doppelspitze mit Dr. Marion Brüggemann. Zudem hält sie Vorträge, führt Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte und medienpädagogische Workshops in Schulklassen durch und sie engagiert sich in der medienpädagogischen Elternbildung. Weiterhin ist sie Autorin zahlreicher Fachartikel und Fachbücher.
Sabine Eder ist Diplom-Pädagogin und Geschäftsführerin von Blickwechsel e. V. – Verein für Medien- und Kulturpädagogik. Sie ist Vorsitzende der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) in Doppelspitze mit Dr. Marion Brüggemann. Zudem hält sie Vorträge, führt Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte und medienpädagogische Workshops in Schulklassen durch und sie engagiert sich in der medienpädagogischen Elternbildung. Weiterhin ist sie Autorin zahlreicher Fachartikel und Fachbücher.
Prof. Dr. Nadia Kutscher

Prof. Dr. Nadia Kutscher

Prof. Dr. Nadia Kutscher ist Professorin für Erziehungshilfe und Soziale Arbeit am Department Heilpädagogik und Rehabilitation an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln. Arbeitsschwerpunkte: Digitalisierung Sozialer Dienste; Kindheit, Jugend und Familie und digitale Medien; normative Fragen Sozialer Arbeit.
Medienerziehung im Dialog von Kita und Familie gelingt, wenn ErzieherInnen die Relevanz der pädagogischen Fragen rund um das Thema digitale Medien mit Blick auf eigenes Medienhandeln, elterliche Erziehungs- und Medienpraktiken, Alltagsbedeutung für Kinder erkennen und in ihre alltägliche pädagogische Reflexion integrieren.
Dr. Claudia Lampert

Dr. Claudia Lampert

Dr. Claudia Lampert ist wissenschaftliche Referentin am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung in Hamburg. Im Rahmen verschiedener Projekte (u.a. EU Kids Online, Sozialisation in sich wandelnden Medienumgebungen) untersucht sie die Rolle insbesondere digitaler Medien in der Lebenswelt von Kindern und die Herausforderungen für den Familienerziehungsalltag.
Medienerziehung im Dialog von Kita und Familie gelingt, wenn Erzieher(innen) und Eltern an einem Strang ziehen und sich gemeinsam über eine altersangemessene Mediennutzung sowie die Ziele und Ansätze medienerzieherischen Handelns verständigen.
Thomas Rathgeb

Thomas Rathgeb

Thomas Rathgeb ist Diplom-Sozialwirt und seit 1997 bei der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) tätig, seit 2011 als Leiter der Abteilung „Medienkompetenz, Programm und Forschung“. Seit 2004 leitet er außerdem die Geschäftsstelle der Mediendaten Südwest und des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs) und ist Mitautor der Studienreihen JIM und KIM. Er ist Vorstandsmitglied der Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest (MKFS) und war von 2011 bis 2016 Mitglied der Fachkommission „Wissen, Forschen, Technikfolgenabschätzung” beim Kinderschutzzentrum I-KiZ des BMFSFJ.
Medienerziehung im Dialog von Kita und Familie gelingt, wenn es Einigkeit über die Zielsetzung gibt, die Rollenverteilung klar ist und es altersgerechte Medienangebote gibt.
Susanne Roboom

Susanne Roboom

Susanne Roboom ist Diplompädagogin sowie Vorsitzende und Bildungsreferentin des Blickwechsel e. V. - Verein für Medien- und Kulturpädagogik. Ihre Arbeitsschwerpunkte umfassen medienpädagogische Fortbildungen für Erzieher*innen, Medienbildung in KiTa & Grundschule, Tablets & Apps im Bildungseinsatz und medienpraktische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
Susanne Roboom ist Diplompädagogin sowie Vorsitzende und Bildungsreferentin des Blickwechsel e. V. - Verein für Medien- und Kulturpädagogik. Ihre Arbeitsschwerpunkte umfassen medienpädagogische Fortbildungen für Erzieher*innen, Medienbildung in KiTa & Grundschule, Tablets & Apps im Bildungseinsatz und medienpraktische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
Prof. Dr. Roland Rosenstock

Prof. Dr. Roland Rosenstock

Prof. Dr. Roland Rosenstock ist Professor für Praktische Theologie mit dem Schwerpunkt Religions- und Medienpädagogik an der Universität Greifswald. Er beschäftigt sich mit den Themen Mediatisierung und religiöse Kommunikation, Medienbildung in Schule und Gemeinde, Medienkompetenzentwicklung, Medienethik sowie Religiöse Sprachfähigkeit und religious literacy.
Medienerziehung im Dialog von Kita und Familie gelingt, wenn die Medienerlebnisse der Kinder als wertvolle Sozialisationserfahrungen aufgenommen werden und die Politik Medienkompetenzentwicklung in den frühkindlichen Bildungskonzepten verankert.
Lies van Roessel

Lies van Roessel

Lies van Roessel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Media Production Studies am Institut für Musik, Medien- und Sprechwissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Sie promoviert zu den Entwicklungsprozessen und Normen der Entwickler*innen von free-to-play Games. Am Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) und am Leibniz-Institut für Medienforschung hat sie sich u.a. mit Imitation in der Games-Branche, algorithmischen Entscheidungen und Online-Journalismus befasst und 2018-2019 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Medienerziehung im Dialog“ tätig.
Medienerziehung im Dialog von Kita und Familie kann nur gelingen, wenn alle Beteiligten alte Vorurteile, Ängste und Hemmungen loslassen und sich dem Thema offen annähern.